{"id":22572,"date":"2020-06-01T21:35:31","date_gmt":"2020-06-01T19:35:31","guid":{"rendered":"http:\/\/relaunch.hellasfilmbox.de\/?page_id=22572"},"modified":"2020-07-30T10:29:34","modified_gmt":"2020-07-30T08:29:34","slug":"jury-2017","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/thegreekfilmfestivalinberlin.com\/de\/jury-2017\/","title":{"rendered":"Jury 2017"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Judy Tossell<\/strong><\/h4>\n<p id=\"m_7406225596915881960divRplyFwdMsg\" dir=\"ltr\">Geboren 1966 in Wiltshire, England, entschied sich Judy Tossell f\u00fcr das Studium der Altphilologie am Balliol College der Universit\u00e4t Oxford. 1989 zog es sie in die deutsche Stadt Berlin, wo sie zun\u00e4chst als freie Journalistin arbeitete, bevor sie bei der Regina Ziegler Filmproduktion ihren Job als Producerin begann.\u00a0 996 gr\u00fcndete sie ihre eigene Produktionsfirma <em>Tossell Picture<\/em> als Plattform f\u00fcr junge Berliner Filmemacher. 2001 fusionierte das Unternehmen mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jens_Meurer\">Jens Meurers<\/a> <em>Egoli Films<\/em> zur <em>Egoli Tossell Film<\/em>. Seither produzierte Tossell neben lokalen Filmen auch immer wieder internationale Kinofilme wie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ein_russischer_Sommer\"><em>Ein russischer Sommer<\/em><\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carlos_%E2%80%93_Der_Schakal\"><em>Carlos \u2013 Der Schakal<\/em><\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Drecksau_(Film)\"><em>Drecksau<\/em><\/a> oder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Hectors_Reise_oder_die_Suche_nach_dem_Gl%C3%BCck_(Film)&amp;action=edit&amp;redlink=1\"><em>Hectors Reise oder die Suche nach dem Gl\u00fcck<\/em><\/a>.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Dani Levy<\/strong><\/h4>\n<p>Dani Levy, geboren am 17. November 1957 in Basel, Schweiz, als Sohn einer emigrierten deutsch-j\u00fcdischen Familie, sammelte nach dem Abitur erste B\u00fchnenerfahrungen als Clown und Akrobat im Circus Basilisk und wurde trotz fehlender Schauspielausbildung als Darsteller am Theater Basel und beim Theater Rote Gr\u00fctze in Berlin engagiert. Als Fernsehschauspieler wurde Levy 1984 mit der Schweizer Fernsehserie \u201eMotel\u201c bekannt.<\/p>\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter gab er sein Regiedeb\u00fct mit \u201eDu mich auch\u201c, dessen Drehbuch er bereits Jahre zuvor mit seiner damaligen Lebenspartnerin <a href=\"http:\/\/www.filmportal.de\/person\/anja-franke_0882725b6a8d40979d6ff2bad3cd1fa5\">Anja Franke<\/a>verfasst hatte. 1986 brachte Levy mit \u201eRobbyKallePaul\u201c seinen zweiten Film als Regisseur und Hauptdarsteller in die Kinos,der beim Filmfestival Max-Oph\u00fcls-Preis 1989 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde. Im Jahr 1994 gr\u00fcndete er gemeinsam mit <a href=\"http:\/\/www.filmportal.de\/person\/tom-tykwer_d239370ec2454b4597f70f293478d485\">Tom Tykwer<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.filmportal.de\/person\/wolfgang-becker_743d1947832a40f6991acf28fe951883\">Wolfgang Becker<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.filmportal.de\/person\/stefan-arndt_c82007abaed64796a0a29072114ffbf7\">Stefan Arndt<\/a> die Filmproduktionsfirma X-Filme. Der Film Meschugge\u201c, \u00fcber eine junge New Yorker J\u00fcdin, die einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur kommt, feierte 1998 beim Toronto Filmfestival Weltpremiere und erhielt im Jahr darauf den Bayerischen Filmpreis in den Kategorien Produktion und Beste Kamera.<\/p>\n<p>Im Sommer 2004 kehrte Dani Levy f\u00fcr kurze Zeit ans Theater zur\u00fcck. Sein bislang gr\u00f6\u00dfter Filmerfolg gelingt ihm im Jahr 2004 mit \u201eAlles auf Zucker!\u201c, f\u00fcr den es 2005 sechs \u201eLolas\u201c gab, u.a f\u00fcr die Beste Regie, das Beste Drehbuch und den Besten Spielfilm.<\/p>\n<p>Levy inszenierte mehrere Fernsehproduktionen f\u00fcr das Schweizer Fernsehen und stellte 2016 bei dem M\u00fcnchner Filmfest seinen neusten eigenen Kinofilm \u201eDie Welt der Wunderlichs\u201c\u00a0 vor.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Stipe Erceg<\/strong><\/h4>\n<p><span lang=\"DE\">Geboren 1974 in Split, Kroatien kam Stipe Erceg im Alter von vier Jahren nach Deutschland und lebte zun\u00e4chst in T\u00fcbingen. Nach dem Abitur verbrachte er einige Zeit in New York. Von 1996<b> <\/b>bis<b> <\/b>2000 absolvierte er eine Schauspielausbildung am Europ\u00e4ischen Theaterinstitut in Berlin und besuchte parallel dazu das Grotowski-Zentrum in Pontedera, Italien. Sein Theaterdeb\u00fct gab er 1998 auf der Berliner Studiob\u00fchne Hanns Eisler.<br \/>\nNach ersten Kurzfilmen sowie dem mittellangen, auf der Berlinale preisgekr\u00f6nten Film \u201eDer Typ\u201c, gab er 2003 mit der Hauptrolle in dem Drama \u201eYugotrip\u201c sein Langfilmdeb\u00fct \u2013 und wurde f\u00fcr seine Rolle prompt mit dem Max-Oph\u00fcls-Preis als Bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. Der endg\u00fcltige Durchbruch gelang Erceg im gleichen Jahr mit dem weltweit erfolgreichen, vielfach preisgekr\u00f6nten\u00a0 Kinoerfolg \u201eDie fetten Jahre sind vorbei\u201c. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE\">In den kommenden Jahren festigte Erceg seinen Ruf als talentiertester Darsteller des jungen deutschen Kinos und wirkt nicht nur in vielen Filmen f\u00fcr Kino und Fernsehen in unterschiedlichen eindrucksvollen Rollen mit, sondern ist auch auf der Theaterb\u00fchne ein erfolgreicher Schauspieler. Zusammen mit dem Autor <a href=\"http:\/\/nondual-productions.org\/en\/crew\/alexey-shipenko\/\">Alexey Shipenko<\/a> gr\u00fcndete Stipe Erceg au\u00dferdem 2013 die Filmproduktionsfirma \u201aNONDUAL PRODUCTIONS\u2018, die bisher die Low-Budget-Filme Synchronisiert und <i>Globo de Fogo<\/i> sowie den Spielfim \u201a<i>FIDELICHE<\/i>\u2018 produziert hat und seit 2014 zusammen mit dem Theater <a href=\"http:\/\/ctb.pt\/\">CTB Companhia de Teatro de Braga<\/a> in Portugal verschiedene interdisziplin\u00e4re Projekte verfolgt, die Theaterarbeit, Filmarbeit und ortsbezogenes, prozessbetontes interaktives k\u00fcnstlerisches Agieren verbinden.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Torsten Frehse<\/strong><\/h4>\n<p>Torsten Frehse war 1994 Mitbegr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Berliner Lichtblick-Kinos sowie Mit-Eigent\u00fcmer des\u00a0Berliner Central\u00a0Kinos von 2006 bis 2013. 1997 gr\u00fcndete er den NEUEN VISIONEN FILMVERLEIH, dessen\u00a0Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter er bis heute ist. Seit dieser\u00a0Zeit ist NEUE VISIONEN\u00a0FILMVERLEIH einer von Deutschlands f\u00fchrenden Arthause-Labels geworden und wurde bereits sechsmal mit dem Distribution Award f\u00fcr den besten deutschen Filmverleih ausgezeichnet. 2005 gr\u00fcndete Torsten Frehse das Arthouse DVD label\u00a0\u201eGood Movies\u201c, ein joint project von echt unabh\u00e4ngigen Filmverleihern.\u00a0Torsten\u00a0Frehse ist zudem schon seit Jahren im Vorstand der AG Verleih \u2013 Arbeitsgemeinschaft der unabh\u00e4ngigen\u00a0Filmverleiher e.V.. In seiner 20-j\u00e4hrigen Geschichte als Filmverleih hat Neue Visionen sich stark f\u00fcr das griechische Kino eingesetzt und zahlreiche griechische Filme ins Kino gebracht, sodass gerade in den letzten Jahren griechische Filme in Deutschland eine neue Bl\u00fctezeit erlebt konnten.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Aysun Bademsoy<\/strong><\/h4>\n<p>Aysun Bademsoy\u00a0 geboren 1960 in Mersin\/T\u00fcrkei, lebt seit 1969 in Berlin. Erstmals in Ber\u00fchrung mit dem Film kam sie 1979, direkt nach ihrem Studium der Theaterwissenschaften und Publizistik an der FU Berlin. (1978-1989). Zusammen mit Herbert Gr\u00f6nemeyer wirkte sie in \u201eZuhause unter Freunden\u201c, einer deutsch-t\u00fcrkischen Liebesbeziehung mit. Mit dem Abschluss ihres Studiums entstand 1989 ihre erste dokumentarische Regiearbeit FREMDE DEUTSCHE NACHBARSCHAFT, in der sie konsequent das Thema des Zusammenlebens von T\u00fcrken und Deutschen fortgesetzt hat. Ihr erster eigenst\u00e4ndiger Film M\u00e4dchen am Ball (1995) portr\u00e4tierte junge Frauen mit t\u00fcrkischem Migrationshintergrund, die in einer Frauenfu\u00dfballmannschaft in Berlin spielten und deren Werdegang sie auch zwei Jahre sp\u00e4ter in Nach dem Spiel (1997) weiter nachging. Letztgenannter Film, Deutsche Polizisten: <i>Viele Kulturen \u2013 Eine Truppe <\/i>(1999) und <i>Am Rand der St\u00e4dte<\/i> (2006) waren jeweils im Forum des Jungen Films im Rahmen der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berlinale\">Berlinale<\/a> zu sehen. 2008 nahm sich Bademsoy im Dokumentarfilm <i>Ich gehe jetzt rein<\/i> erneut jener deutsch-t\u00fcrkischer Frauen an, die sie zuvor in M\u00e4dchen am Ball und Nach dem Spiel portr\u00e4tiert hatte. Ihre Fernsehdokumentation Ehre aus dem Jahre 2011 besch\u00e4ftigt sich mit der Gedankenwelt dreier in Deutschland lebender M\u00e4nner, eines Deutsch-T\u00fcrken, eines Deutsch-Pal\u00e4stinensers und eines Deutschen ohne Bindestrich, zum Thema Ehre. In ihrem letzten Dokumentarfilm Zyklop (2016) begleitet sie den Musiker und Komponisten, Marc Sinan, auf seiner Suche nach einem Epos von Dede Korkut in Anatolien.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Sonya Winterberg<\/strong><\/h4>\n<p>Die finnlandschwedische Publizistin arbeitet seit \u00fcber zwanzig Jahren f\u00fcr Medien in Deutschland, den USA und Nordeuropa. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die dokumentarische Langzeitbeobachtung von Menschen in krisenhaften Lebenssituationen. So begleitete Winterberg die Witwen und Kinder von Srebrenica, afghanische Fl\u00fcchtlinge bei der R\u00fcckkehr in ihre D\u00f6rfer am Hindukusch und ostpreu\u00dfische Kriegswaisen, die nach 1945 hinter dem Eisernen Vorhang geblieben waren. Dabei entstanden u.a. B\u00fccher wie \u201eWir sind die Wolfskinder \u2013\u00a0Verlassen in Ostpreu\u00dfen\u201c (Piper, 2012) und der Bestseller \u201eKriegskinder\u201c, das Begleitbuch der gleichnamigen ARD-Serie, das sie gemeinsam mit ihrem Mann, dem Drehbuchautor und Schriftsteller Yury Winterberg schrieb. F\u00fcr die preisgekr\u00f6nte ARD\/Arte-Serie \u201e14 \u2013 Tageb\u00fccher des Ersten Weltkriegs\u201c war sie Teil des Kreativteams, das ein Webspecial f\u00fcr DasErste.de entwickelte. Zuletzt entstand der Dokumentarfilm \u201eKollwitz \u2013\u00a0Ein Leben in Leidenschaft\u201c (rbb\/Arte), f\u00fcr den sie das Drehbuch schrieb und der 2017 zum 150. Geburtstag der K\u00fcnstlerin ausgestrahlt wird. Derzeit arbeitet sie mit der Regisseurin und Produzentin Sylvia Nagel an Dokumentarfilmprojekten wie \u201eMade in Auschwitz \u2013 Clauberg und die Frauen von Block 10\u201c, das von der Mitteldeutschen Medienf\u00f6rderung gef\u00f6rdert und von ZDF\/Arte beauftragt wurde. Dar\u00fcber hinaus kuratiert Sonya Winterberg Ausstellungen wie zuletzt \u201eWie war mein Leben stark in Leidenschaft \u2013\u00a0K\u00e4the Kollwitz in Photographien und Selbstzeugnissen\u201c (K\u00f6ln, 2015) und \u201eWolfskinder \u2013\u00a0Verloren zwischen Ostpreu\u00dfen und Litauen\u201c (Potsdam\/L\u00fcneburg, 2016). www.sonyawinterberg.com[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Amer Matar<\/strong><\/h4>\n<p><span lang=\"DE\">Der syrische Journalist und Menschenrechtsaktivist Amer Matar wurde 1987 in Rakka geboren und studierte Journalistik in Damaskus. Er war einer der Mitbegr\u00fcnder der Organisation <i>Al-Schari <\/i>(Die Stra\u00dfe), die sich f\u00fcr freiheitliche Medien und Entwicklung einsetzt. <i>Al-Schari <\/i>begann bereits 2010 den Aufstand, der sich in Syrien formierte, anhand von Interviews und Berichten aus dem Landesinneren filmisch zu dokumentieren. Ausgestrahlt wurden die Sendungen auf Al-Jazeera, Al-Arabiya und France24. Seit 2002 war er f\u00fcr zahlreiche syrische sowie arabische Zeitungen journalistisch t\u00e4tig. Er verfasste Artikel f\u00fcr das Feuilleton der in Syrien verbotenen libanesischen Zeitung <i>Annahar<\/i> und war kultureller Berichterstatter f\u00fcr die Zeitung <i>Al-Hayat<\/i> in Damaskus. Dabei interessierte er sich f\u00fcr den Zusammenhang von Kunst und der aufst\u00e4ndischen Bewegung in Syrien, die er als friedliche Revolution bezeichnete. Der im Rahmen von <i>Al-Schari<\/i> entstandene Dokumentarfilm <i>Azadi<\/i>(2011), der die t\u00e4glichen Ereignisse des syrischen Aufstands in kurdischen Gebieten im Norden Syriens begleitet, wurde auf dem Filmfestival Rotterdam ausgezeichnet. Als Ko-Direktor war Amer Matar an der Dokumentation <i>Smuggling 23 Minutes of Revolution<\/i> beteiligt. Au\u00dferdem engagierte er sich als Organisator des Stra\u00dfenfestivals, das anl\u00e4sslich des ersten Jahrestags des Aufstands in Syrien gefeiert wurde. 2011 wurde er wegen seiner journalistischen Arbeiten zweimal vom syrischen Geheimdienst festgenommen, verh\u00f6rt und gefoltert. Ihm wurde vorgeworfen, falsche Nachrichten zu verbreiten und damit die Moral der Nation anzugreifen. 2012 konnte er mithilfe der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung aus Syrien fliehen. In seinen Texten setzt Matar sich mit den j\u00fcngsten Ereignissen in Syrien auseinander und reflektiert auf emotionale Weise seine Rolle als Exil-Journalist. Von Oktober 2002 bis September 2015 war er Stipendiat im Writers-in-Exile-Programm des PEN und lebte in M\u00fcnchen.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE\">2014 wirkte Amer Matar mit <i>Al-Schari<\/i> \u00a0am \u201eSyria Mobile Phone Festival\u201c mit, das er seit seit 2016 leitet.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Holger Ehlers<\/strong><\/h4>\n<p>Kreativdirektor bei APASSIONATA<\/p>\n<p>Ihren Anfang nahm Holger Ehlers\u2018 professionelle Karriere 1983, als ihn seine Passion f\u00fcr die Kunst an die Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Hamburg f\u00fchrte, wo er B\u00fchnengesang studierte.<\/p>\n<p>Heute schaut Holger Ehlers auf rund ein Vierteljahrhundert T\u00e4tigkeit an internationalen Opern-, Musical- und Theaterh\u00e4usern zur\u00fcck \u2013 von Hamburg und Berlin \u00fcber Moskau bis nach Shanghai. Unter anderem war er in \u201eDie Zauberfl\u00f6te\u201c, \u201eDer Barbier von Sevilla\u201c, \u201eDer Freisch\u00fctz\u201c und \u201eEvita\u201c zu erleben. F\u00fcr seine B\u00fchnenleistung erhielt er seinerzeit bereits zahlreiche Auszeichnungen.<\/p>\n<p>Seit der Gr\u00fcndung von APASSIONATA 2001 tr\u00e4gt Holger Ehlers zum gro\u00dfen Erfolg der Familienshow bei. Von Beginn an produzierte er die Showmusik, die Zuschauer aus ganz Europa regelm\u00e4\u00dfig in ihren Bann zieht und die der Deutsche Phonoverband 14-mal mit Gold und Platin auszeichnete. Weitere renommierte Preise gab es von der Plattenfirma Edel Records und dem Unternehmen PRG (2010: \u201eBeste deutsche Show\u201c).<\/p>\n<p>Fr\u00fch begann Ehlers, sich auch bei der Konzeption der Familienunterhaltungsshow einzubringen und legte dadurch den Grundstein f\u00fcr seine jetzige Aufgabe: Als Kreativdirektor ist er seit 2006 zust\u00e4ndig f\u00fcr die gesamtk\u00fcnstlerische Leitung.<\/p>\n<p>\u00dcber sein Schaffen sagt er selbst: \u201eAPASSIONATA fordert mich jedes Jahr aufs Neue heraus: Immer wieder gilt es, die Sch\u00f6nheit der Pferde auf einzigartige Weise zu inszenieren und die Zuschauer mit Fantasien zu verzaubern, die sie noch nie gesehen, geh\u00f6rt, gef\u00fchlt haben.\u201c[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Numan Acar<\/strong><\/h4>\n<p><span lang=\"DE\">Numan Acar wurde 1974 im Dorf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Kozoglu&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Kozoglu<\/a> im Bezirk Kelkit in der nord\u00f6stlichen T\u00fcrkei geboren. Bis zu seinem achten Lebensjahr lebte er in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erzincan\">Erzincan<\/a>. 1982 emigrierte er nach Deutschland. Numan Acar studierte in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiesbaden\">Wiesbaden<\/a> Bauingenieurwesen. Schon w\u00e4hrend des Studiums, das er 2001 erfolgreich abschloss, begann er mit dem Theaterspielen. Seine B\u00fchnenpremiere hatte er mit einer Theateradaption von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/John_Steinbeck\">John Steinbecks<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Von_M%25C3%25A4usen_und_Menschen\">\u201eVon M\u00e4usen und Menschen\u201c<\/a>. Danach zog es ihn in die Filmbranche; er begann 2002 an professionellen Schauspielworkshops teilzunehmen. 2003 schaffte er mit dem Kinofilm <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kebab_Connection\">Kebab Connection<\/a> seinen Einstieg ins Filmgesch\u00e4ft. Es folgten Anfragen aus der T\u00fcrkei sowie diverse Angebote f\u00fcr Kino- und Fernseh-Hauptrollen auch in Deutschland. 2007 gr\u00fcndete er die Filmproduktionsfirma Acar Entertainment in Wiesbaden und Berlin. Mit diesem Unternehmen produzierte er den Spielfilm Vergrabene Stimmen, bei dem er als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller t\u00e4tig war und der auf dem Filmfestival Max Oph\u00fcls Preis 2014 seine Premiere feierte. Beim 25. hessischen Filmpreis 2014 erhielt Acar den Drehbuchpreis f\u00fcr sein zweites Filmprojekt Weihnachten unterm Halbmond.\u00a0 In der vierten Staffel der US-amerikanischen Fernsehserie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Homeland_%2528Fernsehserie%2529\">Homeland<\/a> spielte Acar 2014 den fiktiven pakistanischen Terroristen Haqqani, dessen Verfolgung eines der Hauptthemen der Staffel ist. 2016 dreht Human Acar Prison Break 5. <\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Monica Reyes<\/strong><\/h4>\n<p><span lang=\"DE\">Monica Reyes wuchs als Tochter spanisch\/australischer Eltern in \u00d6sterreich auf und studierte Schauspiel und Gesang am Konservatorium in Wien und am AIM in Sydney. Nach Jahren am Theater wurde sie 2009 von Andreas Prochaska f\u00fcr die Kinokom\u00f6die \u201eDie unabsichtliche Entf\u00fchrung der Frau Elfriede Ott\u201c entdeckt, die 2011 den \u00d6sterr. Filmpreis gewann. Seither dreht sie Filme und Serien f\u00fcrs deutschsprachige Fernsehen (\u201eTatort\u201c, \u201eAkte Gr\u00fcninger\u201c, \u201eSoko Kitzb\u00fchel\u201c, etc.)\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE\">Gemeinsam mit ihren beiden Schwestern gr\u00fcndete sie 2008 die Band \u201eResisters\u201c, mit der sie seither international tourt. Es folgten drei Alben und zwei Amadeus Award Nominierungen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE\">2013 erschien ihr in \u00fcberregionalen Medien vielbeachtetes Solo-Album \u201eSchmusen\u201c, das auch in den Charts erfolgreich war.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE\">Monica Reyes lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berlin.<\/span>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Giorgia Tornow<\/strong><\/h4>\n<p><span lang=\"DE\">Georgia Tornow, Jahrgang 1948, war unter anderem Chefredakteurin der \u201etaz\u201c, Vize-Chefredakteurin der \u201eBerliner Zeitung\u201c, leitete bis zu seiner Einstellung eine Zeitlang das Wirtschaftsmagazin \u201eEcony\u201c und war Kolumnistin der eingestellten Frauenzeitschrift \u201eVivian\u201c. Die studierte Politologin arbeitete au\u00dferdem als Moderatorin, war Fernsehmoderatorin beim Sender Freies Berlin und beim Nachrichtensender n-tv. Als Wissenschaftlerin besch\u00e4ftigte sie sich mehrere Jahre am Otto-Suhl-Institut mit neuen Technologien, dem Wandel der Sozialstruktur und der Regionalentwicklung. Bei Olivetti lernte sie Systemanalyse, als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Freier_Mitarbeiter\">Free-Lancer<\/a>arbeitete sie 1985\/86 f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fraunhofer-Institut_f%C3%BCr_System-_und_Innovationsforschung\">Institut f\u00fcr Systemtechnik und Innovationsforschung<\/a>(ISI) in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karlsruhe\">Karlsruhe<\/a> und das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Institut_f%C3%BCr_%C3%B6kologische_Wirtschaftsforschung\">Institut f\u00fcr \u00f6kologische Wirtschaftsforschung<\/a> in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berlin\">Berlin<\/a>. Von 1994 bis 1999 war Georgia Tornow aktives Mitglied des Beirates der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Internationale_Filmfestspiele_Berlin\">Internationalen Filmfestspiele Berlin<\/a>, bis M\u00e4rz 2001 stellvertretende Vorsitzende der Berliner Pressekonferenz. Sie ist Mitglied des Kuratoriums der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Universit%C3%A4t_Potsdam\">Universit\u00e4t Potsdam<\/a>. Anfang 2001 nahm Georgia Tornow das Angebot an, als Generalsekret\u00e4rin von <i>film20<\/i> ein realistisches und dem kreativen und wirtschaftlichen Potential angemessenes Bild von Film- und TV-Produzenten in die \u00d6ffentlichkeit zu transportieren und deren Interessen einzubringen. Die Gr\u00fcndung der <i>Allianz Deutscher Produzenten \u2013 Film &amp; Fernsehen<\/i> im M\u00e4rz 2008, in der <i>film20<\/i> aufging, markiert den erfolgreichen Abschluss dieser Mission.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"DE\">Georgia Tornow leitet seit 2010 die gemeinn\u00fctzige \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Boulevard_der_Stars\">Boulevard der Stars<\/a> GmbH\u201c.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Thomas Zandegiacomo Del Bel<\/strong><\/h4>\n<p><span lang=\"DE\">Thomas Zandegiacomo Del Bel hat Germanistik, Romanistik und Medien- und Kommunikationswissenschaften in Mannheim studiert. Nachdem er mehrere Jahre in der PR- und Werbebranche sowie als freier Journalist f\u00fcr verschiedene Zeitungen gearbeitet hatte, verlagerte er seinen Schwerpunkt im Jahre 2000 in den Bereich Film- und Medienkunst und ist seitdem beim ZKM <\/span><span lang=\"DE\">\u01c0<\/span><span lang=\"DE\"> Zentrum f\u00fcr Kunst- und Medientechnologie in Karlsruhe t\u00e4tig. In enger Zusammenarbeit mit der Staatlichen Hochschule f\u00fcr Gestaltung, Karlsruhe und anderen Institutionen versteht sich das ZKM als Forum f\u00fcr die Begegnung von Wissenschaft und Kunst, Politik und Wirtschaft. Dieser neue Fokus f\u00fchrte Zandegiacomo Del Bel schlie\u00dflich zum ZEBRA Poetry Film Festival, dessen k\u00fcnstlerische Leitung er im Jahre 2006 \u00fcbernahm. Das ZEBRA Poetry Film Festival hat sich als das gr\u00f6\u00dfte internationale Forum f\u00fcr Kurzfilme etabliert und bietet eine Plattform f\u00fcr Kurzfilme, die sich \u00e4sthetisch, inhaltlich oder in ihrer Form mit Poesie auseinandersetzen. Thomas Zandegiacomo Del Bel erh\u00e4lt Einladungen von diversen internationalen Film- und Literaturfestivals \u2013 als Juror, Experte oder Gastredner.<\/span>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Jaka Bizilj<\/strong><\/h4>\n<p>Jaka Bizilj wuchs in Slowenien, Libyen, Tansania, Malaysia und Deutschland auf und legte 1991 seine Hochschulreife ab. Bereits w\u00e4hrend seines Studiums verschrieb er sich dem Journalismus. 1995 begann Jaka Bizilj als Produzent und Veranstalter Konzerte auszurichten mit K\u00fcnstlern wie u.a. Andrea Bocelli, Udo J\u00fcrgens oder Bryan Adams und veranstaltete unter anderem Tourneen mit Jos\u00e9 Carreras. Seit Ende der 90er Jahre ist Jaka Bizilj als Produzent weltweit t\u00e4tig und avancierte zeitweilig zum gr\u00f6\u00dften Anbieter von Open-Air-Opern in Europa. Jaka Bizilj veranstaltete bis zu 700 Konzerte und Live-Produktionen im Jahr. Zu den Eigenproduktionen z\u00e4hlen Andrew Lloyd Webbers <em>Jesus Christ Superstar<\/em> und <em>Evita<\/em>, Elton Johns Musical <em>Aida<\/em> und das Broadway-Musical <em>Jekyll &amp; Hyde<\/em>. Zudem hat Jaka Bizilj etliche Festivals mitbegr\u00fcndet, etwa das Nahe-Festival oder die Domfestspiele Speyer. 2002 gr\u00fcndete er die Cinema for Peace-Initiative und initiierte 2008 die Cinema for Peace-Foundation mit dem Ziel, \u201eein Bewusstsein f\u00fcr die gesellschaftliche Relevanz von Filmen zu schaffen sowie den Einfluss von Filmen auf die Wahrnehmung und Behebung von weltweiten sozialen, politischen und humanit\u00e4ren Missst\u00e4nden zu verdeutlichen und zu nutzen\u201c. Seit 2006 ist Jaka Bizilj auch als Filmproduzent t\u00e4tig, dabei sind u.a. der von Vaclav Havel preisgekr\u00f6nte Dokumentarfilm <em>Letter to Anna<\/em> \u00fcber die russische Journalistin Anna Politkowskaja und das Richard Curtis Remake <em>Fr\u00fchst\u00fcck mit einer Unbekannten<\/em> mit Catherine Deneuve, Iris Berben und Jan Josef Liefers zu nennen. Dar\u00fcber hinaus war er beteiligt an der Realisation des Dokumentarfilms \u00fcber den inhaftierten burmesischen Comedian <em>Zarganar<\/em> sowie an den Filmproduktionen <em>After the Silence<\/em> und <em>Song of Names<\/em> mit Dustin Hoffman und Anthony Hopkins.<\/p>\n<p>2016 er\u00f6ffnete Jaka Bizilj \u201eThe Wall Museum\u201c an der East Side Gallery in Berlin.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h4 class=\"team-member-name\"><strong>Maria Morata<\/strong><\/h4>\n<p><span lang=\"DE\">Studium der Visuellen Kommunikation in Madrid (Universidad Complutense), der Filmwissenschaften (Universit\u00e9 Paris VIII) und M.A.: Kunst im Kontext in Berlin (Universit\u00e4t der K\u00fcnste). Freiberufliche Kuratorin im Bereich Film und Video f\u00fcr Museen und Kunstinstitutionen wie Arsenal \u2013 Institut f\u00fcr Film- und Videokunst in Berlin, CCCB und MACBA in Barcelona, Intermediae Matadero in Madrid, Steirischer Herbst in Graz,<\/span><span lang=\"DE\"><br \/>\n<\/span><span lang=\"DE\">Centre Arts Santa M\u00f3nica Barcelona und La Casa Encendida, Madrid. Seit <\/span><span lang=\"DE\">2007 Lehrbeauftragte f\u00fcr Film und Videokunst an verschiedenen<\/span><span lang=\"DE\"><br \/>\n<\/span><span lang=\"DE\">Universit\u00e4ten (Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin, Universit\u00e4t Potsdam, <\/span><span lang=\"DE\">Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\/Main, Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf, <\/span><span lang=\"DE\">Universit\u00e4t Bayreuth und Bah\u00e7e\u015fehir University Berlin). <\/span><span lang=\"DE\">Videoarchiv-Koordinatorin bei re.act.feminist #2. a performing archive. <\/span><span lang=\"DE\">Seit 2009 Mitglied der Auswahlkommission der Berlinale Shorts bei den <\/span><span lang=\"DE\">Internationalen Filmfestspielen Berlin.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Judy Tossell Geboren 1966 in Wiltshire, England, entschied sich Judy Tossell f\u00fcr das Studium der Altphilologie am Balliol College der Universit\u00e4t Oxford. 1989 zog es sie in die deutsche Stadt Berlin, wo sie zun\u00e4chst als freie Journalistin arbeitete, bevor [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-22572","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Jury 2017 &#8211; 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